Steuerpodcast
00:00:02: In Taxication, der Podcast
00:00:04: der Steuerberatungsgesellschaft Dr.
00:00:06: Gemeky GmbH.
00:00:09: Ihr Lieben steiflichtigen wie schön es ihr wieder eingeschaltet habt zu unserer neuen In-Taxi-Cation Folge und in dieser Folge spreche ich wieder mit Klaus.
00:00:16: er wird sich gleich noch ein bisschen mehr vorstellen und ich möchte darüber reden was eigentlich besser ist wenn man wenn es um einen landwirtschaftlichen Betrieb geht den man vererben möchte zu Lebzeiten eher besser oder erst nach einem Versterben.
00:00:32: Das ist so die Frage, die hier im Raum steht und wie es sich für diesen Podcast gehört möchte ich zuallererst Emma Claus bitten eine Wahrheit oder Giftfrage zu ziehen.
00:00:42: Passend zu unserem Titel vom Podcast ist das entweder eine Steuerfrage oder eine persönliche Frage und ich bin gespannt was du gezogen hast.
00:00:52: Ja guten Tag liebe Zuhörer!
00:00:54: Ich bin mal ganz gespannt was jetzt hier... mein schlechtes daneben Job
00:00:59: Ja, hattest du überhaupt mal
00:00:59: einen?
00:01:00: Ich hatte ganz viele neben mir.
00:01:02: Das wird unsympathisch wenn du nie einen hattet.
00:01:05: Mein schlechtes Nebenjob war tatsächlich nicht in der Landwirtschaft sondern ich habe als junger Mensch als fünfzehnjähriger durfte man damals arbeiten als Dachdecker gearbeitet.
00:01:17: Ich
00:01:18: stell
00:01:18: mir das schön vor,
00:01:19: auch ein
00:01:20: Dach bei Sonnenschein.
00:01:22: So hab ich's mir auch vorgestellt früher und die Wahrheit war dann oder die Wirklichkeit sah aus dass da nicht mit Dach fanden sondern mit Dacht Pappe gearbeitet wurde.
00:01:30: Das heißt man stand einen ganzen Tag in dem Dunst von diesen Bunsenbrenneren mit denen man diese heiße Dachpappe verschweißt hat auf irgendwelchen Dachflächen Und das war wirklich das Grauen Aber ein starker Antrieb vielleicht was anderes zu machen.
00:01:46: Ich bin sehr dankbar, dass ich das Dachdecker habe.
00:01:48: Ich baue zu Hause gerade und bin sehr auf die angewiesen.
00:01:50: Es ist sehr schön, dass es viele in dem Bereich gibt.
00:01:53: Mein schlechtes daneben Job war, dass sich Flyer verteilt haben im Australien während Work and Travel.
00:02:00: Und ich wurde dann die Gegend gebracht, wo ich sie verteilen sollte.
00:02:03: Ich dachte halt, ich stehe vor Hochhäusern in Sydney und mache einmal vor einem Hochhaus im Verteil-Hundert Flyer.
00:02:08: Aber ich wurde so eine Luxusgegend geschickt mit ganz großen Willen.
00:02:11: Und ich musste in jeden Vorgarten reinlaufen bis zum Briefkasten!
00:02:15: Und ich hatte ... Die Wärmung ging über Pizza hat?
00:02:19: Und auf jedem einzelnen Briefkastent stand drauf keine Werbung bitte.
00:02:22: Das war so ne richtig sinnlose Arbeit.
00:02:24: Ja, und die denke ich auch zu gerne zurück... Vielleicht stellen wir uns einmal ganz kurz vor.
00:02:29: Klaus, wer bist du?
00:02:30: Und was machst Du hier bei Gemica?
00:02:32: Ja mein Name ist Klaus Eckbeers.
00:02:33: ich bin Steuerberater und Bin Geschäftsführer bei der DrGemica GmbH seit einigen Jahren schon und meinen Schwerpunkt in meiner täglichen Arbeit liegt tatsächlich auch in der Beratung bei Betriebsübergaben Hofübergabe strategische Beratungen Eheverträge also alles rund um Gestaltung von schwierigen Ablauf.
00:03:00: Ja, wie das immer so ist bei Steuern finde ich es immer schwierig.
00:03:04: Mein Name ist Maja Mokwitz.
00:03:05: Ich persönlich habe nur somit Steuerm zu tun weil ich steuern zahle aber ich darf hier Fragen stellen.
00:03:11: Ich bin selbstständige Moderatorin und Podcasterin und freue mich hier mit drinzusitzen.
00:03:16: Erst mal Hand aufs Herz Wie gut sind denn die Höhe für heutzutage steuerlich?
00:03:21: Auf eine gute Übergabe vorbereitet.
00:03:24: Ich habe das im Gefühl, dass es eher immer zu spät angegangen wird.
00:03:28: Ja!
00:03:29: Das Gefühl trügt dich nicht?
00:03:32: Es ist so, dass in der Landwirtschaft üblicherweise immer noch ein bisschen anders ist als im Übrigen Gewerbe.
00:03:40: In der Landwirtschaft werden sehr häufig die Betriebe tatsächlich in einem Zeitraum zwischen, sagen wir mal, zweiundsechzig und fünfundsechsig Jahren Lebensalter des Abgebenden oder der abgebenen Generation übertragen.
00:03:56: Ja, würde ich schon sagen da denken also sehr viele Landwirte die den aktiven landwirtschaftlichen Betrieb haben drüber nach häufig.
00:04:04: natürlich ist ein Hintergrund dass die neue generation dann soweit ist das er mitarbeiten will und Das dann auch so einen Anlass gefunden wird zu sagen okay jetzt gebe ich ab Gebe den Staffelstarr weiter, also dass das immer noch üblich ist und es relativ unüblig ist.
00:04:25: Und das finde ich auch sehr gut, dass ein Betrieb von Todeswegen übergeht.
00:04:31: Wir müssen bei der Übergabe von Todesswegen eigentlich zwischen zwei Fällen unterscheiden.
00:04:35: Es gibt einmal die Fälle wo einfach einen Betriebsinhaber verstirbt
00:04:40: Und der hat aber alles gut vorbereitet.
00:04:42: Ja
00:04:42: oder auch nicht vorbereitet, aber sagen wir mal er ist fünfundvierzig und wir haben tragischen Unfall oder eine Krankheit oder irgendetwas und er verstirbt vor seiner Zeit.
00:04:51: das ist ein Fall über den wir uns einmal Gedanken machen können jetzt auch im Rahmen dieses Podcasts und daneben müssen wir aber unterscheiden.
00:05:01: Ich hab eher an die gedacht, die so zwei in achtzig werden nicht abgeben wollen.
00:05:05: Genau und in diesen Fällen gibt es natürlich auch das Betriebe praktisch bis ans lebensende geführt werden und dann von Todeswegen übergeben.
00:05:16: Das ist für uns eigentlich immer ein negativ Beispiel.
00:05:21: da mag es Fälle geben wo das nicht anders geht aber Reihen betriebswirtschaftlich ist es so und das kann ich am eigenen Leib.
00:05:29: Ich bin jahrein neun zwart rein sechzig
00:05:32: Das hätten wir doch nie gedacht.
00:05:33: nach Kann ich das ein bisschen schildern mit zunehmendem lebensalter ändern sich?
00:05:40: Risikobereitschaft Innovationsfreude verschiedene dinge und die
00:05:47: kritisches.
00:05:47: das gefällt mir.
00:05:48: aber
00:05:48: Ja, dass hat ja auch was gutes dass man vielleicht nicht mehr jedem trend ganz schnell hinterherläuft.
00:05:53: Aber es ist tatsächlich so, dass sich das im Laufe eines Lebens verändert sich.
00:05:58: Also bei Männern vielleicht noch stärker als bei Frauen aber die Risikobereitschaft bei zwanzigjährigen Männern ist sicher höher als bei sechzigjährigen.
00:06:06: Und das Ganze kann man auch weiter nach oben hinziehen.
00:06:10: und die Frage wie viel Achtzig-Jährige bereit sind auf Änderungen?
00:06:18: im Sinne von survival of the fittest also wäre es am anpassungsfähigsten damit zu machen.
00:06:23: die nimmt dann ab.
00:06:24: das heißt man ist möglicherweise mit zunehmendem alter nicht mehr so schnell in der lage auf Änderungen des marktes, der Anforderung zu reagieren.
00:06:33: und da sieht man diesen betrieben auch an.
00:06:36: Das ist so ein Aspekt dass heißt diese Betriebe oftmals nicht nur alt vom Alter der Inhaber sondern auch alt von der Art der Betriebsführung.
00:06:48: Und das zweite Problem ist, wenn jemand einen Betrieb bekommt und das ist ja dann die nächste Frage.
00:06:54: Häufig ist es ja so, wenn von Todeswegen im hohen Lebensalter ein derartiger Betrieb übergeht?
00:07:00: Dann ist ja der Nachfolger oder die Nachfolgarin häufig auch schon alt!
00:07:05: Was ist
00:07:07: alt?!
00:07:07: Wenn ich Mitte fünftig einen Betrieb bekomme... Erst mal bin ich dann selber vermutlich nicht bereit, den mit Mitte sechzig abzugeben also nach nur zehn Jahren.
00:07:15: Stimmt!
00:07:16: Sondern die Tendenz denen auch zumindest eine Generation lang halten zu wollen ist dann sehr groß.
00:07:23: Das ist so ein Aspekt und natürlich ist auch da das so dass man ja auch lernt einen solchen Betrieb zu führen.
00:07:30: Und und da ist meines Erachtens das eher oder günstiger wenn der die Nachfolgerin einer Nachfolge dreißig ist als wenn er fünfundfünfzig ist oder sie fünffünfzig ist.
00:07:43: Also von daher tut das den meisten Betrieben nicht besonders gut, wenn zu lange gewartet
00:07:49: wird.".
00:07:49: Okay weil das wäre nämlich jetzt auch mit einer meiner Einstiegs-Fragen gewesen.
00:07:54: Warum ist die Übergabe zu Lebzeiten steuerlich oft attraktiver Vererben.
00:08:02: Ja, das ist jetzt... Ist es so?
00:08:06: Auf jeden Fall immer die Idee, die man haben sollte, dass man eine Vermögensübergabe im Wege vorweggenommener Erbfolge, das wäre der Fachbegriff jetzt, macht.
00:08:19: und diese vorweckende Erbfolge hat den großen Vorteil, dass Man gestalten kann!
00:08:25: Ich muss dazu mal ein bisschen steuerlich ausholen, wir haben gerade bei Übertragung von Landwirtschaftlichen Betrieben.
00:08:32: Haben wir verschiedene Vermögensgegenstände die sehr unterschiedlich hoch besteuert werden.
00:08:38: Wir haben eigentlich begünstigtes Vermögen das landenforstwirtschaftliches Vermögend Flächen Acker Wirtschaftsgebäude und wir haben nicht begünstigte Vermögende.
00:08:48: sind zum Beispiel Forderungen Geldbestände der gleichen?
00:08:53: Und wenn ich Das gestalten kann also aktiv angehen und ich weiß zu welchen Stichtag.
00:08:59: Geht der Betrieb über als beispielsweise zum dreißigsten sechsten, dann kann ich vorher Forderungen zurückführen?
00:09:05: Ich kann vorher wenn ich also beispielsweise habe am neunzwanzigsten Sechsten hunderttausend Euro auf dem Konto und könnte noch einen Hektar Acker kaufen.
00:09:16: Ich tue das nicht, sondern lasst das Geld auf den Konto und sage am dreißigsten sechsten übergebe ich dem Betrieb um am ersten siebten.
00:09:23: Kopf des der Hofes nachfolge dann hat es sofort eine sehr unterschiedliche Erbschaft oder Schengung.
00:09:27: steuerliche Ausführungen weil hunderttausend Geld werden voll gesteuert hundert tausend in Form von Acker werden überhaupt nicht besteuert.
00:09:36: so man kann schon an diesem Beispiel sehen dass also da ich sehr viel gestalten kann.
00:09:42: Also gerade wenn ich verschiedene Firmen habe, wenn ich Beteiligungen habe, dass ich also Forderung zurückführe, das ich den Betrieb auf einen Vermögensübergang vorbereite und das ist mir ja nicht gegeben Wenn der Betrieb von Todeswegen übergebt dann gibt es ein Stichwartag Und Ich Kann Nichts mehr Gestalten Sondern Ein Video Guckt Wie waren die Verhältnisse an diesem Stichtag?
00:10:09: Und die Steuer folgt dann entsprechend der Verhältnisse.
00:10:14: So, während wenn ich jetzt sage Ich möchte gerne zum dreißigste sechsten zwei tausend sieben zwanzigmal Betrieb übertragen Da kann ich mir heute Gedanken machen will ich eventuell einzelne Wirtschaftsgüter rausnehmen Wille nicht mit übertragen will ich da noch was umgestalten?
00:10:29: Kann ich Forderungen und Verbindlichkeiten in irgendeiner Form ausleichen Also beispielsweise Geld was ich habe dazu nehmen um Verbindlichkeit zu bezahlen?
00:10:39: Das macht einen Unterschied, ob ich auf der einen Seite hunderttausend Euro Guthaben habe und auf der anderen Seite hundertausend Schulden beim Landtandel ist anders zu behandeln als wenn ich die Schulden bezahlt hätte.
00:10:49: Dann hätte ich Null beim Landhandel und Null auf der Bank.
00:10:53: Es kommt eine unterschiedliche Steuer raus.
00:10:54: Und diese Gestaltungsmöglichkeit hab' ich eben nur, wenn ich es geplant mache.
00:11:00: Insofern ist das immer vorzuziehen weil die Ergebnisse, die bei einem ungeplanten Betriebsübergang, das heißt von Todeswegen.
00:11:12: Ja herauskommen die sind eigentlich immer schlechter.
00:11:17: Dazu kommt jetzt einfach ein Abwicklungsaspekt.
00:11:21: man sollte nicht unterschätzen wie lange es dauert bis nach einem Erbfall alles umgeschrieben ist also bis ich überhaupt wieder handlungsfähig bin.
00:11:31: Das kann mal ein halbes Jahr dauern je nachdem wie eindeutig Die erbregelung war ob es den testament gab.
00:11:36: kein testament wo erben sind.
00:11:39: Wenn man Testament hat, ist es doch eigentlich nicht so.
00:11:41: Na
00:11:41: ja dann brauche ich auch einen Erbschein und häufig ist es so dass das eben in der Zeit zwischen dem Todestag und den Tag wo dann wirklich alle wieder voll Inaction arbeiten können Das kann sehr sehr lange sein Liegt gerade dran, wie die Gerichte arbeiten und wie kompliziert so ein Fall ist.
00:12:02: Und wir haben ja alle Erfahrungen mit deutscher Bürokratie gemacht und das wird im Augenblick nicht schneller sondern eher langsamer.
00:12:09: Und auch das ist durchaus ein großes Problem.
00:12:13: wenn du jetzt einen Betrieb erabst und du musst Dinge bezahlen hast aber kein Bankkonto Zugang kannst dich nicht legitimieren.
00:12:22: Das Bankkanto kommt man auch nicht obwohl es in Testament steht?
00:12:25: Nein!
00:12:26: Das Testament reicht dem Band nicht.
00:12:28: Und wenn du dann Löhne bezahlen musst und du musst den Landhandeln bezahlen, und du muss Pachten bezahlen und alles mögliche bezahlen?
00:12:37: Dann kann das schon mal große Probleme schaffen!
00:12:39: Und diesen ganzen Ärger hat man natürlich nicht... Wenn man geplant im Wegevorwerke noch eine Erbfolge übergibt, weil man dann das alles regeln kann und alles sehr gut managing kann.
00:12:52: betrifft aber ja nur die frage.
00:12:54: also insofern ist meine antwort sehr eindeutig dass ich sage meine empfehlung wäre immer einen solchen betrieb im wege vorweggenommene erbfolge zu übertragen das heißt wenn man selber umgestalten
00:13:06: zu können
00:13:07: umgeschaltet zu können also mit fünf sechzig.
00:13:10: jetzt habe ich aber ja zu beginn des gespräches mal den anderen fall genannt wo also man ist von vierzehn und es betritt ist einfach ein unfall.
00:13:20: so.
00:13:20: da ist natürlich die Empfehlung, sich Gedanken zu machen in Testament zu haben.
00:13:26: Und da komme ich dann auf deine Frage zurück wie sind sie vorbereitet?
00:13:30: eher schlecht?
00:13:31: Weil tatsächlich sollte und das weiß eigentlich auch jeder Betriebsinnerhaber dass er ein Testament haben sollte.
00:13:37: In der Praxis
00:13:40: Das
00:13:40: fühlt sich so weit weg an.
00:13:43: Man hat auch eine innere Problem damit einen Testament zu machen.
00:13:49: Aber eigentlich gehört das dazu, dass an dem Tag wo ich einen Betrieb bekomme muss sich eigentlich ein Testament machen um diesen Fall zu regeln.
00:13:58: Dass ich also zumindest in den Testament grundsätzlich sage wer soll denn meine Erbe sein der soll im Betrieb haben.
00:14:05: Das kann ich als handschriftlich.
00:14:06: Ich wollte gerade sagen, falls man jetzt hier zuhört und sich so denkt, kann ich das noch schnell irgendwie für mich lösen?
00:14:10: Es reicht doch wenn man es... Das
00:14:11: reicht handschriftlich
00:14:12: machen.
00:14:13: Und
00:14:13: unterschrieben.
00:14:14: Das sollte handschriflich gemacht werden.
00:14:16: Wenn's nicht handschrifflig ist, dann ist es nicht gültig.
00:14:19: Also es soll denn handschriftlich und unterschriebene Testament sein also nicht Word- und eine Unterschrift.
00:14:27: Das reicht nicht sondern muss wirklich hand schriftlich sein.
00:14:30: Man kann es hinterlegen, man kann es auch in der Schublade aufbewahren.
00:14:33: Das ändert nichts an der Gültigkeit und das ist eigentlich Grundvoraussetzung für jedes Unternehmertum.
00:14:40: Da sollte jeder Unternehmer haben löst aber dann immer noch nicht die Probleme mit der Erbschaftsteuer, aber dann habe ich zumindest schon mal klar wer erbe wird.
00:14:49: also insofern für einen jüngeren Betriebsinhaber der sagt fünfundsechzig ist noch weit weg da würde ich sagen Hausaufgabe für heute erst ein Match schreiben.
00:14:59: Ansonsten ist es, glaube ich, sinnvoll, dass man sich da gedanklich darauf einstellt.
00:15:04: Dass man mit Erreichen eines bestimmten Alters eben den Betrieb weitergibt und dann im Wege vorweggenommener Erfolg übergibt.
00:15:12: Was ist das beste Alter zum Übergeben?
00:15:15: Also ich finde zwischen sechzig- und fünfundsechzig richtig... Das passt häufig auch, das hängt natürlich vom Lebensalter des Übernehmer oder der Übernehmer ab Und man muss auch dazu, auch hinsichtlich einer möglicherweise späteren Betriebsübergabe – da ist vielleicht noch ein Aspekt.
00:15:38: Je älter man wird, desto eher nimmt so'n bisschen die Resilienz ab einen Streit in der Familie auszustehen.
00:15:48: und eine Betriebesübergabel ist ja ...
00:15:51: Streitthema
00:15:53: Ja!
00:15:53: Ist ja bei Lichte betrachtet sehr oft eine vermögensmäßig ungerechte Behandlung der Kinder.
00:16:01: Das will ja eigentlich keiner, sondern eigentlich alle Eltern die ich hier kennengelernt habe in meiner beruflichen Praxis haben.
00:16:08: eigentlich tendenziell würden sie am liebsten allen Kindern exakt gleich viel geben um schweizuvermeiden.
00:16:13: und du sagst es ist schwer möglich?
00:16:15: Und das ist mit dem Betrieb ja schlechterdings unmöglich weil sehr im normalfall ja der betrieb des wesentliche Vermögen darstellt.
00:16:23: das heißt Das ist ja immer ein Vorgang, in dem man tendenziell zugunsten des Betriebes und auch aus guten Gründen eine harte Entscheidung treffen muss.
00:16:34: Insofern hart als dass man eben nicht sagen kann jedes Kind bekommt gleich viel.
00:16:38: Und diese harte Entscheidungen...
00:16:40: Aber da auch kurz reinzuwerfen?
00:16:42: Man erbt ja auch gleichzeitig Verpflichtung.
00:16:44: Das schon richtig!
00:16:45: Es steht nicht
00:16:46: auf den Papier aber das ...
00:16:48: Hoffentlich
00:16:48: sehen die anderen Geschwister auf.
00:16:50: Das sind die ganzen Argumente, ich will die Praxis nicht infrage stellen, sondern die ist schon richtig!
00:16:55: Aber es ändert ja nichts daran dass man zumindest Gefahr läuft im Rahmen einer Betriebsübergabe in eine Diskussion mit seinen Kindern zu kommen wie gerechtend das ist.
00:17:08: und mit zunehmendem Lebensalter fällt das immer schwerer diese Ungerechtigkeit auch an den Tag zu legen und zu sagen das ist mir gerade egal Der Betrieb ist mir wichtig und den stelle ich jetzt über alles.
00:17:19: Und dem übergebe ich jetzt, das ist meine Entscheidung so wie ich sie gerne fällen würde.
00:17:28: Man muss diesen Streit auch aushalten können.
00:17:31: Der ist ja nicht immer angenehm also natürlich im Idealfall
00:17:34: alle beteiligen.
00:17:36: Aber natürlich ist es ein enormer Druck für die abgebende Generationen wenn es zwischen den Kindern zugeht.
00:17:44: Das will man nicht, man will nicht am Tischel sitzen wenn sich die Kinder streiten wie gerecht denn eigentlich das von den Eltern vorgeschlagenen Modell einer Betriebsübergabe ist und diesen Streit auszuhalten, dass fällt glaube ich bis zu einem bestimmten Lebensalter etwas leichter als wenn man älter wird.
00:18:04: also wir haben... das ist jetzt nicht irgendwie wissenschaftlich belegt aber ihr habt schon die Erfahrung gemacht Abgebende Generation deutlich älter als siebzig wird, dass es dann an allen möglichen Gründen liegt das dann doch noch mal dahin zu schieben weil die Kinder sich nicht einigen.
00:18:22: Weil irgendwelche Gründe vorliegen das dann immer weiter hinaus zu zögern und man tut sich selber glaube ich auch den Betrieb überhaupt keinen gefallen wenn man das so macht.
00:18:35: also von daher wäre meine Empfehlung tatsächlich Auch mit dem üblichen Renteneitrittsalter, ob das nun sieben, sechzig oder fünfundsechzig ist.
00:18:44: Sich wirklich anzufreuen insbesondere dann wenn die nächste Generation vor der Tür steht und auch arbeiten will.
00:18:50: also
00:18:51: ja ich habe auch das Gefühl dass wenn die Kinder dann so in dem Alter um die dreißig sind dass die auch selber erst mal alles mit ihrem eigenen Leben sortiert haben, um dafür dann bereit zu sein.
00:19:03: Also vielleicht ist das ein ganz gutes Alter?
00:19:06: Von daher hat sich das einfach bewährt und glaube dass es schwierig ist wenn die Kinder zu jung sind, wenn sie zwanzig sind.
00:19:14: Das ist glaube ich eine zu große Börde für einen potenziellen Übernehmer.
00:19:19: Aber so wie es vielleicht auch in normalen Berufsleben ist, dann wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen.
00:19:24: Vielleicht aus seiner Ausbildung sein Studium beendet hat ein bisschen Erfahrung gesammelt hat und er sagt So jetzt bin ich soweit.
00:19:30: Und das ist häufig so Wenn die Kinder so das Alter.
00:19:33: Dreißig haben plus minus und dass wiederum Ist dann auch sehr häufig Das alter wo die abgebenden Irgendwo um die sechzig sind.
00:19:42: Sechszig plus Und dann spielt natürlich auch immer die Frage der Altersversorgung eine Rolle.
00:19:48: Ich kann ja nur dann abgeben, wenn ich auch selber so weit bin dass es dann auch geht.
00:19:53: Also insofern wäre das für mich eigentlich immer noch der ideale Übergabe Stichtach wobei man eben vorher schon Für den Krisenfall oder für den Notfall auf jeden Fall ein Testament haben sollte.
00:20:07: um das zu klären.
00:20:08: Was würdest du denn sagen?
00:20:09: Wenn jetzt einen Landwirt oder einen Landwirten in dein Büro kommt und sagt übergeben?
00:20:14: Was ist deine erste
00:20:15: Frage?"?
00:20:17: Ja, wir fangen häufig an.
00:20:18: Dass wir sagen klar A – an wem?
00:20:21: Also ist das geklärt in der Familie?
00:20:24: Dann ist es sehr wichtig dass man im Vorfeld einer solchen Übergabe klärt wie sieht mein Bedarf nach der Betriebsübergabe aus?
00:20:34: also Wie möchte ich leben?
00:20:37: Wo möchte ich Leben?
00:20:38: Brauche ich ein Wohnrecht?
00:20:39: Brauch kein Wohnrecht?
00:20:41: und Welche anderen Einkünfte habe ich?
00:20:44: Habe ich Rennen-Einküfte, hab' ich Mieteinküftung.
00:20:46: Irgendwas anderes?
00:20:47: und wie viel brauche ich eigentlich zwingend von dem Hof um selber mein Alter vernünftig so wie ich mir das Vorstelle darstellen zu können?
00:20:59: Das hast du nur über den Übergeber geredet.
00:21:01: Erst
00:21:01: mal!
00:21:01: Das ist der erste.
00:21:03: Jetzt kommt jetzt der zweite Schritt und das ist genau die andere Seite der Übernehmer.
00:21:07: Der sollte entweder weil er es macht da selber oder er sich hilft Sollte ermitteln wie ist denn der zukünftige Gewinn des Betriebes also nicht der vergangenen Gewinn sondern wir sieht dann eigentlich die Aussicht aus für den Betrieb, um da mal zu gucken kann ich eigentlich das.
00:21:25: Was er gewünscht wird und dass was sich selber zum Leben brauche passt es eigentlich zu der Ertragskraft des Betriebenes.
00:21:32: das heißt Nämlich ein Beispiel der Betrieb erwirtschaftet hunderttausend Euro, wenn dann der Altenteiler sechzig haben will.
00:21:39: Dann würden wir ja maximal vierzehüber bleiben und das wird sicher nicht reichen um so'n betrieb dauerhaft Bewirtschaften zu geben.
00:21:47: also Das ist völlig unabhängig von dem Bedarf.
00:21:51: ich habe also auf der einen Seite erstmal den bedarf Auf der anderen Seite hab ich die Leistungsfähigkeit des Betriebes.
00:21:57: So und jetzt muss ich als drittes und auch da empfehle ich sich vorher Gedanken drüber zu machen.
00:22:04: Wenn die Weichendenerben auch noch was haben wollen, weil man die in irgendeiner Form abfinden muss, dann stellt sich sofort die Frage, muss diese Abfindung der weichenden Erben eigentlich vom Betriebsinhaber also von der abgebenden Generation gemacht werden oder ist das eine Aufgabe?
00:22:21: Weil sie es gar nicht können, der Übernehmer macht?
00:22:24: und wie soll das laufen?
00:22:26: Da sind da eigentlich drei großen Punkte Bedarf des der zukünftigen alten teiler leistungsfähigkeit des betriebes und eventuell ansprüche weichener erben.
00:22:37: so als viertes kommt ein bisschen steuer dazu.
00:22:39: die spiel aber meist gar nicht die große rolle sondern diese drei ersten punkte.
00:22:44: die sind eigentlich entscheidend
00:22:45: und ich finde vor allem zweitens auch entscheidendes für die wünsche das übergebers.
00:22:49: also weil was kann den betrieb überhaupt leisten?
00:22:51: was
00:22:52: kann ihr überhaupt leisten?
00:22:53: und da ist es so dass man dem betrieb eben nicht überfordern darf.
00:22:57: Ansonsten fällt einem eigentlich das zwei oder drei Jahre später auf die Füße.
00:23:02: Und insofern ist das als Vorbereitung für mich zwingend notwendig, um überhaupt zu gucken kann es eine einvernehmliche Übergabe geben und wenn dann der Betrieb hoffentlich leistungsfähig ist und der Bedarf des Übernehmers halbwegs in Ordnung ist, dann kann man sagen okay jetzt gehen wir das ganze an.
00:23:25: Ich hatte dich ja schon zu Beginn gefragt dass ja die Übergabe zu Lebzeiten sehr viel attraktiver ist als erst bei einem Versterben.
00:23:33: Du hattest gesagt, und das ist so attraktiv weil man ja verwalten kann... Gestalten!
00:23:38: ...gestalten sorry gestalten kann.
00:23:40: Ich höre jetzt hierzu und denke mir so okay ich kann es jetzt schon mal langsam angehen was kann ich denn clever machen um mir selbst ein bisschen einfacher zu machen?
00:23:50: Die Hofübergabe oder den Betrieb der Familie?
00:23:53: Also da ist es tatsächlich so, dass man zwingt den Steuerberater mit an den Tisch holen sollte.
00:23:57: Weil das im Wesentlichen ein steuerliches Thema ist.
00:24:01: also ich kann zum Beispiel sagen kurz vor der Übergabe entnehme ich nochmal Geld aus dem Betrieb.
00:24:10: Das kann ich ja kurz nach der Übergabe per Darlehm dem Übernehmer wieder zur Verfügung stellen also eine Hochrechnung zu machen.
00:24:19: was kommt denn?
00:24:20: kommen Steuern raus und in welcher Größenordnung kommen Steuerraus und kann ich die überhaupt bezahlen?
00:24:25: Das ist eigentlich Voraussetzung für jede Übergabe.
00:24:30: Und wenn dann da rauskommt, kannst du nicht zahlen?
00:24:32: Ja, da muss ich eben möglicherweise gestalten!
00:24:33: Ich kann es ja häufig deshalb nicht bezahlen weil ich beispielsweise zu viele Betriebswohnungen im Betrieb habe.
00:24:39: Da müsste ich mir eben Gedanken machen dass sich vorher die vielleicht Ausgründe in eine zweite Gesellschaft, die ich nicht mit übertrage sondern nur den klassischen landwirtschaftlichen Betrieb und hab die Wohnung beispielsweise in einer zweiten Gesellschaft, die dann für meine Altersversorgung zuständig ist.
00:24:54: Das ist alles Gestaltung.
00:24:57: Aber natürlich noch viel einfacher dass ich mir angucke wie werden meine Verbindlichkeiten des Betriebs aussehen und wie werde mein Gut haben oder Forderungen aussehen?
00:25:07: Und versuche im Grunde genommen die Forderung und Guthaben möglichst klein zu erhalten zum Stichtag der Betriebesübertragung was ich die möglichst reduziere weil die immer Probleme machen bei der Besteuerung.
00:25:21: Wenn ich das also irgendwie schaffen kann, vorher zu bezahlen eventuell Geld dazu entnehmen auf jeden Fall Schulden bezahlt... Ich könnte auch drüber nachdenken Vorräte vielleicht vorher schon mal wenn es nicht so viel sind anzuschaffen den Dünger mir hinzulegen in einem angemessenen Umfang.
00:25:39: die Frage ist auch zum Beispiel wenn ich jetzt Bestände habe noch und zu dem Stichtag ist ja die Frage übergebe ich die Bestände?
00:25:46: Also eine Ernte oder übergebe ich Geld.
00:25:49: Und wenn ich Geld übergeben, ist das immer schlecht?
00:25:51: Übergebe eine Ernte, ist es gut!
00:25:52: Also das könnte auch mal interessant sein den Stichtag zu gestalten also zu welchem Stichtach übergebete.
00:25:58: Aber dann würdest du erstmal so als grobe Aussage mit Erntes besser als...
00:26:01: Natürlich weil die einfach begünstigt ist.
00:26:04: Ja.
00:26:04: So häufig werden auch zum dreißigsten Sechsten d.h.
00:26:07: mit stehender Ernte Betriebe übertragen.
00:26:09: aber das Ganze kann man eben hochrechnen und kann sagen welche Dinge kann ich vorher noch aktiv ausgleichen?
00:26:18: und kann nicht, kann ich aktiv gestalten.
00:26:22: Insbesondere über Einlagen Endnahmen um Finanzierung, die guckt man sich ein halbes Jahr vorher an und sagt okay das würde ich noch machen so und dadurch lassen sich in ganz vielen Fällen doch gute Ergebnisse erzielen dass man eben nicht ungeplant und überraschend plötzlich mit einer Steuerkonsequenz aus Anlass der Betriebsübergabe rechnen muss.
00:26:43: Und man kann ja auch einen gewissen Teil, wenn ich es richtig verstanden habe, verschenken zum Beispiel im Wert von vierhunderttausend Euro
00:26:52: und
00:26:52: ich glaube da musst du noch mal zehn Jahre warten dann kann man das wieder mitnehmen.
00:26:55: Genau!
00:26:55: Das sind die Freibeträge.
00:26:57: Das gibt persönliche Freibeticke zwischen Eltern und Kindern.
00:27:00: Vierhundert tausend alle für zehn Jahre.
00:27:02: Siehst Du?
00:27:03: Das ist doch gut, wenn man das jetzt heute schon mal hört.
00:27:04: Dann weiß man vielleicht muss ich heute was machen, was erst in zehn Jahren.
00:27:09: Und dafür ist es eben wichtig, dass man weiß jeder Betrieb der übertragend wird hat zum Teil Vermögensgegenstände die nicht begünstigt sind.
00:27:20: Das fängt an bei Zuckerfabriksaktien.
00:27:22: Zuckerfabbriks-Aktien sind nicht begünftig und der Wert der üvertragenen Zuckerfablicks Aktien gerade bei uns in der Gegend mindert immer diesen persönlichen Freibetrag von Vierhunderttausend.
00:27:33: Die Wohnung, die Betriebsinleiterwohnung oder Arbeiterwohnungen oder egal, jede vermietete Wohnung oder eine vermieteten Scheune ist zu bewerten und mindert diese vierhunderttausend.
00:27:46: Das heißt die wird man in jedem Fall brauchen weil üblicherweise diese Gegenstände Vermögensgegenstände in einem Betrieb vorhanden sind.
00:27:53: wenn es aber so ist dass ich einen Betrieb habe der sagen wir mal Stadt nah ist und wo zwanzig Wohnungen drin sind Dann muss ich mir irgendwas überlegen, wie ich das gestalte.
00:28:03: Wenn ich da einfach nur den Betrieb übertrage, dann wird vermutlich eine erhebliche Schengungssteuerbelastung auf den Übernehmer zu kommen und das kann man eben durch gestalterische Maßnahmen versuchen entweder abzumindern oder wenn es sich nicht mindern lässt, ansteigen und zu übernehmen, um zu sagen wie kann ich das finanzieren?
00:28:27: Das wäre ja die nächste Frage dann dass man auch schon im Rahmen der Hofübergabe klärt.
00:28:31: Und sagt Ja, das wird aber drei hunderttausend Euro Steuern kosten können eventuell die Übergeber einem darlehnen zur Hand gehen oder wie auch immer.
00:28:42: also Manchmal lässt es sich verhindern und dann muss man diese Steuer eben auch zahlen könnte man auch zur Bank gehen und könnte sagen krieg eine Finanzierung für sowas.
00:28:52: So, das ist natürlich alles geplant.
00:28:54: einfacher als wenn ungeplant eine Erbschaftsteuer oder eine Schengosteuer kommt und die Weichen in Erben kommen.
00:29:01: Und
00:29:05: jetzt wollte man die Hofübergabe planen – und jetzt passiert doch ein Todesfall!
00:29:10: Was passiert dann?
00:29:12: Da kommt es darauf an, wenn mein Testament entsprechend gut ist und in diesem Fall abgedeckt hat, dann habe ich eigentlich kein Problem.
00:29:20: Ich kann dann nicht mehr so gestalten, wie ich.
00:29:22: Das ist schon so...
00:29:24: Da kann ich dann andere für ein gestalten?
00:29:26: Weil die denn die Möglichkeiten dafür haben?
00:29:27: Nein!
00:29:28: Im Erbfall lässt sich nichts mehr gestalten oder nur noch das wenigste weil der Sachfall liegt dann ja fest.
00:29:36: es wird auf den Todestag des Vermögen angeguckt und da kann ich nicht mehr in dem Vermögens hin und her schieben und sagen, ich hätte aber die Verbindlichkeiten mit den Forderungen...
00:29:47: Ja oder er wollte.
00:29:49: Das spielt alles keine Rolle!
00:29:52: Sondern vor diesem Stichtag ist das einzige was hilft ein gutes Testament wo man das abfasst.
00:30:01: Und glücklicherweise ist es so dass es aber eher seltene Fälle sind.
00:30:05: also der Großteil der Betriebe wird ja im DGV weggenommen eine Erbfolge übertragen und diese anderen Fälle glücklicherweise doch eher selten.
00:30:16: Und wie gesagt, da hilft einem nur den Testament
00:30:19: weiter.".
00:30:20: Okay – allerletzte Frage!
00:30:23: Was sollen unsere Hörer heute aus dieser… unseres steuerpflichtigen Heute-aus-dieser-Folge mitgenommen haben?
00:30:28: Welchen Satz sollten Sie auf jeden Fall wenn sie sagen ja ich habe Klaus gehört der hat doch gesagt das?
00:30:33: Also wenn insbesondere die jüngeren Betriebsinhaberinnen und Inhaber.
00:30:42: Wenn die ein Testament schreiben und es einige Hörer gibt, die das wirklich zum Anlass nehmen sich Gedanken über ihre Testamente zu machen dann würde mich das absolut freuen.
00:30:54: Das ist für mich eigentlich das wichtigste überhaupt
00:30:58: und für euren Betrieb, und für eure Familie ebenfalls.
00:31:01: Vielen Dank Klaus!
00:31:01: Für die ausführlichen und sehr guten Antworten.
00:31:04: Ich möchte mir bei euch liegen steuerpflichtigen bedanken fürs Zuhören wenn ihr euch jetzt denkt.
00:31:09: Mensch das Steuerberatungsbüro Dr.
00:31:12: Gemeke GmbH klingt ja wirklich interessant und ich arbeite in dem Bereich.
00:31:16: welches interessiere mich sogar noch auch ein bisschen für Landwirtschaft.
00:31:19: Schaut gerne in unsere Show Notes, da haben wir auf jeden Fall einen Link zu offenen Stellen.
00:31:23: Hier kann man auch sehr gut eine Ausbildung machen und hier gibt es sehr gute Vorteile.
00:31:27: Schaut auch gerne bei Social Media vorbei!
00:31:29: Da zeigen wir euch einblickig im Büro.
00:31:32: Tschüss bis zur nächsten Folge.